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Die Entstehungsgeschichte der Steverburg

Die Steverburg blickt auf eine bewegte Geschichte zurück. Am 29. Juli 1925 wurde der erste Spatenstich zum Bau der Steverburg vorgenommen. Aus Mangel an Mitteln ruhte der Bau im Dezember 1925 bereits wieder, um dann ab dem 9. Oktober 1927 als überaus beliebte Jugendherberge mit dem Namen "Annette von Droste Hülshoff Jugendherberge " in den Baumbergen zahlreiche Gäste zu bewirten. Im Herbst 1938 war sie Zufluchtsort für vertriebene Sudeten - Deutsche. In Kriegszeiten diente sie als Sitz der Wehrkreisverwaltung und wurde in Teilen zerstört. Nach der Wiederherstellung war sie ab 1949 erneut Jugendherberge. 1989 übernahm der jetzige Hausherr Wolfgang Niehoff das in die Jahre gekommene Haus. „Es war Liebe auf den 1. Blick“, so Niehoff. Aufwändig und mit viel Sinn fürs Detail renovierten er und seine Frau Lödding das denkmalgeschützte Anwesen.

 

 

 

 

 
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